Fragen, was das Fahrzeug in dem Moment tat, in dem es stehen blieb, denn die Antwort sortiert eine sehr große Liste. Im Leerlauf ausgehen, beim Anhalten ausgehen, unter Last ausgehen und zufällig ausgehen sind vier verschiedene Fehler, die sich ein Wort teilen.
Im Leerlauf auszugehen, ist eine Leerlaufregelung ohne Reserve — der Motor kann die niedrigste Drehzahl, die er halten soll, nicht halten, sodass alles, was ein wenig Luft wegnimmt oder ein wenig Last hinzufügt, ihn erledigt. Das ist dieselbe Population wie ein rauer oder pendelnder Leerlauf, einen Schritt weiter: ein zugesetztes Regelventil, ein verrußter Drosselklappenstutzen mit veralteter Adaption, oder Falschluft, die das Steuergerät nicht ausgleichen kann.
Beim Anhalten mit einer Automatik auszugehen, ist überhaupt kein Motorfehler, und es hat einen eigenen Eintrag in diesem Vokabular, weil das Muster so wiedererkennbar ist: Die Wandlerüberbrückungskupplung hat nicht gelöst, sodass die stehenden Räder den Motor über sie herunterziehen — genau wie ein Schaltgetriebe abwürgt, wenn man ohne Kupplung bis zum Stillstand bremst. Der Motor startet sofort wieder und läuft einwandfrei, und das gehört zum Muster.
Ohne jede Vorwarnung, augenblicklich auszugehen, ist der gefährliche Fall und gehört zu einer anderen Familie — ein sporadisches Kurbelwellensignal, ein ausfallendes Zündschloss, oder ein abfallendes Versorgungsrelais. Es nimmt Servolenkung und Bremskraftunterstützung mit, und bei Geschwindigkeit ist das eine Sicherheitsfrage statt einer Unannehmlichkeit.
Und ein Ausgehen, das erst nach dem Abkühlen wieder startet, ist ein starker Befund. Temperaturabhängige Ausfälle — ein Kurbelwellensensor, ein Zündmodul, eine Kraftstoffpumpe, die warm mehr Strom zieht — verhalten sich genau so, und eine Werkstattprüfung am kalten Fahrzeug findet gar nichts. Die Schilderung des Fahrers, ob es sofort wieder ansprang, ist hier mehr wert als jede Prüfstandsmessung.